Thomas Mann an Philipp Witkop

Zeitraum
Freitag, 18. Juni 1915
Datierung
18.6.1915
Empfänger:in
Ort

Zusammenfassung

Da stehe er nun beschämt; er wollte bestimmt nicht ein Lob für sein Büchlein herausholen, sondern nur ein Lebenszeichen von W. – Hat große Sorgen um seinen Sohn Klaus, der an Blinddarm- und Bauchfellentzündung erkrankt ist. – Hört heute abend Mozarts ›Requiem‹. Plant längst, einmal eine Novelle aus der Entstehungsgeschichte dieses Werkes zu machen.

Erwähnungen

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