Thomas MannBriefe

Thomas Manns Briefwerk umfasst mehr als 20 000 Briefe. Die Online-Plattform ›Thomas Mann Briefe‹ hat das Ziel, die Korrespondenz des Schriftstellers umfassend zu dokumentieren und wird laufend erweitert. Durchsuchen Sie Metadaten und inhaltliche Zusammenfassungen zu aktuell mehr als 16 000 Briefen. Die Daten basieren auf der fünfbändigen Buchausgabe ›Die Briefe Thomas Manns. Regesten und Register‹ (S. Fischer Verlag, 1976–1987). Mehr über das Projekt

September28

1898
München
Sendet Besprechungen über Heinrich M.s Roman ›In einer Familie‹ zurück. – Neue Anschrift ab 1. Oktober Barerstraße 69 I, dann Marktstraße 5.
1911
Bad Tölz
Glückwunsch zur Verlobung.
1916
München
Er habe keine Exemplare seiner Bücher zur Hand und schicke deshalb ein »Autogramm« für einen Basar des Vereins.
1921
München
Dankt für die Übersendung einer Botschaft von Mereschkowski.
1924
München
Dankt für das Geschenk der prächtigen Novalis-Ausgabe. – Kann seinen holländischen Gönnern melden, dass er gestern das »Finis« unter seinen großen Roman gesetzt habe, der im November in 2 Bänden erscheinen wird. – Erkundigt sich, ob Mijnheer Boutens das Exemplar des ›Tod in Venedig‹ erhalten habe, das schon vor längerer Zeit abgeschickt wurde.
1927
München
Dankt B. für den Prospekt der ›Revue d’Allemagne‹; Otto Grautoff hatte sich schon darum bemüht. Hat mit Vergnügen seinen Beitritt zu dem Redaktionskomitee erklärt. Wünscht seinen Namen in die Liste der Komitee-Mitglieder ohne den Zusatz »homme de lettres«.
1929
München
Dankt für G.s Rathenau-Bibliographie. Lobt die Einleitung.
1929
München
Wird sich Ende November einige Tage im Rheinland aufhalten und würde gern am 27.11. im ›Malkasten‹ aus dem Manuskript des in Arbeit befindlichen Romans ›Joseph und seine Brüder‹ lesen. Schlägt mit Rücksicht auf die Verhältnisse des Vereins ein Honorar von 400,- Mark vor und erbittet entsprechende Nachricht [eine Lesung in dieser Zeit ist nicht nachweisbar].
1933
Küsnacht
Das in der ›New York Times‹ vom 10. September und vorher schon in einer New Yorker jüdischen Monatsschrift erschienene Interview eines David Ewen, das er diesem bei dessen Besuch in Sanary gegeben haben soll, sei völlig frei erfunden. Hat beide Blätter auf diese Fälschung hingewiesen und bittet auch B. F., davon Gebrauch zu machen. – B. F. möge Dr. Heinrich Wiegand für dessen gute Besprechung des Wagner-Essays ein Exemplar der ›Geschichten Jaakobs‹ zugehen lassen.
1933
Küsnacht
Es habe ihn gefreut, wieder von W. zu hören, »wenn auch Ihre Nachrichten den Tonfall des Leidens und der Ungewißheit haben, der einem jetzt so vertraut ist«. Erzählt vom bevorstehenden Erscheinen des ersten ›Joseph‹-Bandes. Wenn das innerdeutsche Publikum dem Buch einen Erfolg bereiten würde, so wäre das ein lustigerer Schlag gegen die Machthaber »als alle Emigranten-Polemik«. W. werde ein Rezensionsexemplar bekommen. Er stehe noch im Trubel der Installierung nach dem gestrigen Einzug in das für den Winter gemietete Haus.
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...