Thomas MannBriefe

Thomas Manns Briefwerk umfasst mehr als 20 000 Briefe. Die Online-Plattform ›Thomas Mann Briefe‹ hat das Ziel, die Korrespondenz des Schriftstellers umfassend zu dokumentieren und wird laufend erweitert. Durchsuchen Sie Metadaten und inhaltliche Zusammenfassungen zu aktuell mehr als 16 000 Briefen. Die Daten basieren auf der fünfbändigen Buchausgabe ›Die Briefe Thomas Manns. Regesten und Register‹ (S. Fischer Verlag, 1976–1987). Mehr über das Projekt

Oktober30

1900
München

Bedankt sich für eine Buchsendung sowie ein Foto von Schaukal. Sieht dies als Anerkennung seiner literarischen Bemühungen, »ins Besonderen des ›Weges zum Friedhof‹«.

1904
München
Bedauert, bei B.s Vortrag gefehlt zu haben, hätte ihn gern persönlich kennengelernt. – Berichtet vom Probenbesuch eines Mahler-Konzertes. – Freut sich auf die Aufführung eines Stückes von B.
1904
München
Freut sich darüber, dass W. doch einmal das Stillschweigen gebrochen hat, und dankt für die freundlichen Zeilen. Ist zur Zeit sehr engagiert, persönlich und mit der Arbeit. Will bis zum nächsten Monat ›Fiorenza‹ fertigstellen; hat deswegen eine Vorlesung in Berlin verschoben.
1908
München
Hat sich durch Dr. Feuchtwanger entschuldigen lassen, dass er B.s Vortrag nicht hören konnte. Ersah aus den Zeitungsreferaten, dass sie sich in der Theaterfrage und insbesondere über das ›Künstlertheater‹ gut verstehen würden. Hätte gern B.s Bekanntschaft gemacht. Besuchte an diesem Abend ein Mahler-Konzert, war schon auf den Proben gewesen. – Freut sich über die Nachricht, dass B.’s Schauspiel ›Das Blut‹ vom hiesigen Hoftheater angenommen wurde. Kennt die Dichtung schon aus der Buchveröffentlichung.
1908
München
Lädt B. und seine Frau zum Mittagessen am Mittwoch ein.
1910
Bad Tölz
Vor der Abreise nach München. »Morgen werden wir wieder ›Städter‹.«
1921
München
Bittet Ch., ihn nach der Vorlesung im Künstlerzimmer der ›Vier Jahreszeiten‹ aufzusuchen.
1922
München
Seine wärmste Empfehlung ist nach Lübeck abgegangen [vermutlich die Empfehlung, Fritz Endres zum Leiter der Buddenbrook-Buchhandlung zu machen [s. Brief an Fritz Endres vom 13.11.1922 / 22/100].
1924
München
Hat sich nach Beendigung des ›Zauberbergs‹ in Italien erholt. Dankt für P.s feine musikalische Erzählung; beglückwünscht ihn zur Erstaufführung seines Dramas. Hat seine bevorstehende Vortragsreise auf ein paar Städte beschränkt und wird nicht nach Eisenach kommen. – Lehnt es ab, für P.s Drama eine Einführung zu schreiben, da ihm als Nicht-Dramatiker dergleichen nicht zustehe.
1928
München
Ist im Begriff abzureisen. Bittet B., Saladin Schmitt mitzuteilen, dass er seine Termine nicht mehr verschieben kann und dass er, falls die ›Fiorenza‹-Aufführung zu einer anderen Zeit stattfinde, nicht mehr anwesend sein könne.
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...
Laden...