Thomas Mann an Georg Rudolf Philipps
- Zeitraum
- Mittwoch, 17. Oktober 1951
- Datierung
- 17.10.1951
- Empfänger:in
- Ort
Zusammenfassung
Sieht das Verhältnis der deutschen Jugend zu seinem Lebenswerk nicht so pessimistisch, wie P. es male. Oft fehle die Kenntnis, aber wo sie sei, da gebe es nicht nur Mißverständnis und Ablehnung, sondern auch Sympathie und Erkenntlichkeit. Über Biographisches von ihm: Seine Biographie liege beschlossen in seinen Büchern, das persönlichste sei wohl der ›Doktor Faustus‹. Kurze Erläuterungen zu den ›Betrachtungen‹ und zum ›Erwählten‹ [s.Br. an G.R. Philipps v. 28.1.1952].
