Thomas Mann an Hans Grandi

Zeitraum
Montag, 14. Dezember 1953
Datierung
14.12.1953
Empfänger:in
Ort

Zusammenfassung

Wehrt sich gegen G.s Behauptung, dass er eine Situation vornehmlich vom Akustischen her gestalte. Vieles in seinen Erzählungen sei mit einer gewissen Genauigkeit gesehen, die beweise, dass er nicht nur Ohren-, sondern auch Augenmensch sei, wenn auch die starke Einwirkung des Akustisch-Musikalischen nicht geleugnet werden könne. Korrigiert mehrfache von G. vermutete Zusammenhänge von Musik und Text im ›Doktor Faustus‹. Gibt unter anderem zu, dass die Ähnlichkeit der Figur des Erbe mit dem Tenor Karl Erb zum Teil übereinstimme.

Erwähnungen

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