Thomas Mann an Deutsch-Schweizerische Verlagsanstalt, Berlin, Zürich

Zeitraum
Samstag, 31. Januar 1931
Datierung
ohne Datum [vor 31.1.1931]
Empfänger:in
Ort

Zusammenfassung

Der Verlag habe mit Wolfskehls neuem Buch ›Bild und Gesetz‹ »einen großen Fang getan«. Es ist der schönste Essayband, der ihm seit langem vor Augen gekommen ist. »Schon sein kerniges und gewachsenes Deutsch, seine Sprachgesinnung ist eine Erquickung, und alles, was über die Sprache darin gesagt ist, ist voller Wissen und Liebe.« Alle Beiträge seien Muster einer positiven und hochbedürftigen Kritik. Das Buch habe bei aller Geistigkeit etwas Volkstümliches, das es zu einem rechten Haus- und Lesebuch für alle mache, denen es ernst ist um das Nationale, das Deutsche.

Erwähnungen

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