Thomas Mann an Heinrich Eduard Jacob
- Zeitraum
- Freitag, 15. September 1950
- Datierung
- 15.9.1950
- Empfänger:in
- Ort
Zusammenfassung
Stimmt zu, dass J.’s Pariser Verleger ebenso wie der amerikanische seine Worte propagandistisch verwendet [s. Br. vom 3.12.1949 an J.]. Die Freunde seiner Zeichenkunst hätten nichts weiter von ihm zu erwarten. »Aus keiner Lebensperiode existieren weitere Manifestationen meines bildnerischen Genius, und die spätesten Zeichnungen für meinen Enkel Frido sind von ihm nicht für die Nachwelt bewahrt worden.«
