Thomas Mann an Antonia Vallentin-Luchaire

Zeitraum
Freitag, 8. November 1935
Datierung
8.11.1935
Empfänger:in
Ort

Zusammenfassung

Die Nachricht »über den entstehenden Leonardo« habe ihn sehr gepackt. Rät von einem Versuch der Unterbringung bei Zürcher Verlegern ab, weil da Ängstlichkeit und Kleinlichkeit herrsche. V. solle sich an Herbert Reichner wenden, der Stefan Zweig und »manches Weltläufige« herausbringe. Auch sei V. »bei Querido immer noch besser aufgehoben«. Sein Sohn Klaus sei im Augenblick in Küsnacht, Golo gehe in einigen Tagen an die Universität Rennes.

Erwähnungen

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