Thomas Mann an Klaus Mann

Zeitraum
Donnerstag, 29. Juni 1933
Datierung
29.6.1933
Empfänger:in
Ort

Zusammenfassung

Entledigt sich des Auftrages, ihm Victor Wittkowskis Gedichte zu schicken; Klaus möge, wie er selbst es getan habe, »ein gutes Wort« über sie sagen. – Hält Zweigs Brief mit dem Plan eines kleinen Kongresses emigrierter Schriftsteller für interessant, zweifelt aber an seiner Verwirklichung, da überall das Geld dazu fehle. Hat nicht »viel Fiduz« zu der Emigranten-Literatur und deren Zeitschriften; findet Klaus‹ »Sammlung« noch für die lebenskräftigste, da er sich mit ihr dem Querido-Verlag angeschlossen habe. – Hat sich mit Gottfried Bermann Fischer »soweit ganz gut verstanden«. Dieser hat sich entschlossen, den ersten ›Joseph‹-Band nun herauszubringen, da Alfred A. Knopf nicht mehr warten will. Er und »die Sekretärin« [Katia Mann] freuen sich, wenn Klaus und Erika Mitte Juli kommen.

Erwähnungen

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