Thomas Mann an Heinrich Mann
- Zeitraum
- Montag, 20. November 1905
- Datierung
- 20.11.1905
- Empfänger:in
- Ort
Zusammenfassung
Freut sich auf die angekündigte Widmung einer Novelle. – Erzählt von Erikas schwerer Geburt, hatte sich aber einen Sohn gewünscht. – Bittet Heinrich um Rat für den Schluß der Novelle ›Wälsungenblut‹. Oscar Bie hält den letzten Satz mit den jüdischen Ausdrücken für den Durchschnittsleser zu roh. – Über Gustav Frenssen, bei dem er trotz seiner Popularität ernsthaftes Künstlertum vermisst.
