Thomas Mann an Wolfgang Sauerländer

Zeitraum
Montag, 27. Mai 1940
Datierung
27.5.1940
Empfänger:in
Ort

Zusammenfassung

Meisel schickt S. ein Bild René Schickeles, das er von Frau Schickele in Waltham, Mass., erhalten hat; es soll T.M.’s Aufsatz beigegeben werden. Man weiß hier nicht, wo dieser Aufsatz plaziert wurde. S. möge das Nötige veranlassen. Meisel weiß nicht, was er mit dem Brief Thomas Goldsteins anfangen soll, da er »kein Machthaber der Guild« sei. Er kennt den jungen Goldstein als einen sehr begabten Menschen, der auch seinen Weg machen werde, »aber wer gibt heute Geld für fremde *Individuen* im Ausland?« Die ›Guild‹ hatte schon mit Thomas‹ Vater, Moritz Goldstein, verhandelt, ebenfalls ergebnislos.

Erwähnungen

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