Thomas Mann an Gottfried Bermann Fischer

Zeitraum
Samstag, 19. April 1941
Datierung
19.4.1941
Empfänger:in
Ort

Zusammenfassung

Eine lange Vortragstournee in den Westen liegt hinter ihm. Seine Familie ist in einem kleinen praktischen Haus untergebracht; vorläufig wurden alle Baugedanken vertagt. Erkundigt sich nach der Angelegenheit der südamerikanischen Buchgemeinschaft. Möchte gern eine Abrechnung über den Verkauf von ›Lotte in Weimar‹ sehen, selbst dann, wenn der Vorschuss noch nicht abgedeckt sein sollte. Setzt sich für die in den USA eingetroffene Annette Kolb ein, der er selbst unter Beihilfe von Dorothy Thompson ein paar hundert Dollar zurückgelassen hat. Der Verlag möge ihr als der Ältesten und Nächstliegenden der Verlagsautoren eine bescheidene Rente aussetzen. Sie erwarten Frau Hedwig Fischer und deren Tochter Hildegard aus Schweden in San Francisco.

Erwähnungen

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