Thomas Mann an John Du Paulian, Y.M.C.A., Santa Barbara, Cal.

Zeitraum
Dienstag, 8. Januar 1946
Datierung
8.1.1946
Empfänger:in
Ort

Zusammenfassung

Glaubt, D.’s Handschrift in dem Sinne richtig entziffert zu haben, dass seine Arbeiten auf ihn einen großen Eindruck gemacht haben. Hat immer die Meinung vertreten, dass die Fähigkeit, bewundern zu können, eine der schönsten und fruchtbarsten Gaben des Künstlers sei. D.’s Mitteilung über sein im Entstehen begriffenes Werk habe ihn wegen des philosophischen Hintergrundes und des Themas, nach dem das Schicksal der Völker mit ihrem nationalen Charakter enger verbunden sei, sehr interessiert. Weist D. darauf hin, dass er als Schriftsteller ihm mehr mit seinen Werken als mit seinen Briefen helfen könne.

Erwähnungen

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