Thomas Mann an Samuel Fischer

Period
Saturday, September 26th, 1925
Date
26.9.1925
Recipient
Place

Summary

Er habe dem Maler Hermann Ebers »möglichst schonend« die Gründe dargelegt, warum F. mit dessen Illustrationen [zu ›Unordnung und frühes Leid‹] vor der Öffentlichkeit nicht bestehen zu können glaube, und habe zum Trost hinzugefügt, dass die Novelle wohl als un-illustrabel zu betrachten sei. »Dadurch brauchen wir uns natürlich nicht gebunden zu fühlen.«. Fragt, ob F. »mit Walser erneut Fühlung aufgenommen« habe. Erwähnt seine Porträtsitzung bei Max Liebermann.

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